Ausblick St. Corona am Wechsel, © Niederösterreichische Bergbahnen

Wunderbare Wallfahrt am Marienweg

Pilger-Wandern und Wallfahrten in St. Corona am Wechsel in Niederösterreich: Einstieg in die 20 Kilometer lange Teil-Strecke des Marienwegs

Bei St. Corona ist der Einstieg in einen der schönsten Wallfahrtswege Niederösterreichs – den Marienweg – möglich: Auf 20 Kilometern Strecke bis nach Payerbach locken beschauliches Wandern und spirituelle Einkehr entlang sehenswerter Kirchen.

Die gesamte Wallfahrtsstrecke des Marienwegs führt 1.400 Kilometer von Schomlenberg in Siebenbürgen bis nach Mariazell. Kommend von St. Corona findet sich eine gute Möglichkeit, in diese Route einzusteigen – und angenehme 20 Kilometer lang zu wallfahrten: Von Kirchberg aus geht es über Raach nach Maria Schutz – dem wichtigsten Wallfahrtsort der Region. Danach führt der Weg nach Schottwien und über den Bahnwanderweg entlang der Semmeringbahn bis Küb und Payerbach.

Die Kirchen am Weg
Im Barock-Bau aus dem 17. Jahrhundert der Wallfahrtskirche St. Corona am Wechsel können Gemälde und Kreuzweg-Bilder bewundert werden. In Maria Schutz – dem größten Marien-Wallfahrtsort im Süden Niederösterreichs – lädt die denkmalgeschützte Mariä-Schutz-Kirche zum Innehalten ein. In Maria Schutz gibt es auch die berühmte Klosterkrapfen vom Kirchenwirt.

Gotische Perle
Während sich in Küb ein Besuch der Johanneskapelle lohnt, wartet am Ziel-Ort Payerbach die gotische Wehr- und Pfarr-Kirche St. Jakob der Ältere aus dem 12. Jahrhundert. Ein 1873 gepflanzter Mammut-Baum erinnert hier an einen Aufenthalt von Kaiserin Sisi, eine Linde an Komponist Franz Schubert.